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Externe Festplatten – Die Helfer in der Datennot

geschrieben von admin

Immer mehr Menschen laden sich Musik, Videos und Fotos auf ihren Computer und diese Dateien werden immer größer. Damit die interne Festplatte nicht aus allen Nähten platzt, benötigt jeder von uns früher oder später eine externe Festplatte. Die Auswahl auf dem Markt ist sehr groß und die Wahl fällt schwer. Diese gibt es in verschiedenen Größen, mit unterschiedlichen nützlichen Extras und für diverse Anwendungsgebiete.

Zwei Hauptmerkmale gilt es bei externen Festplatten zu beachten: Zum einen ist das die Größe und zum anderen ist das der verfügbare Speicherplatz. Wenn Sie viel Musik, Filme und Ihre eigenen Dateien speichern wollen, dann sollten Sie sich für eine möglichst große Festplatte mit mindestens 500 GB Speicherplatz entscheiden. Eine 1,8 Zoll externe Speicherplatte ist dann zu empfehlen, wenn Sie Ihre Dateien immer flexibel einsetzten wollen und somit auch Wert auf Mobilität legen. Wollen Sie beides, also möglichst viel speichern können, aber die Daten auch immer und überall dabei haben können, dann ist eine 2,5 Zoll Festplatte ratsam.

Externe Festplatten mit einer Größe von 2,5 bzw. 1,8 Zoll kommen ohne Lüfter aus und sind daher sehr leise. Die Lüftung einer 3,5 Zoll Festplatte hingegen macht schon einiges an Lärm und kann dadurch den ein oder anderen ganz schön nerven.

Da annähernd jeder Computer über eine USB 2.0 Schnittstelle verfügt müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, ob sie einen Anschluss für die externe Festplatte haben. Die Ausnahme sind Macs Computer. Diese benötigen eher einen FireWire-Anschluss und für Router bietet sich ein LAN-Anschluss an. Eindeutig am schnellsten ist aber der eSATA-Anschluss.

In Verbindung mit externen Festplatten taucht auch immer wieder der Begriff RAID auf. Obwohl es verschiedene Arten von RAID gibt, sind nur zwei davon für den Privatnutzer interessant. RAID 0 und RAID 1. Bei ersterem werden zwei Festplatten aneinander geschlossen und der PC steuert sie wie eine Festplatte an. Abwechselnd werden die Daten auf die beiden Festplatten geschrieben. Dies führt zu einer Erhöhung der Datenübertragung. Der große Nachteil bei RAID 0 ist, dass wenn eine der beiden Festplatten kaputt geht, dann sind die Daten auf beiden Platten verloren. Nicht nur auf der kaputten.

RAID1 hingegen bietet mehr Datensicherheit. Bei diesem Programm werden zwei Festplatten mit den selben Daten beschrieben. Geht nun eine der beiden Platten kaputt, sind die Daten auf der anderen Platte unbeschädigt.

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